Sklavenerziehung - Der Drill für den feinen Unterschied
Erziehungs- und Sklavendrill in der Residenz Avalon – Der Drill für den feinen Unterschied!
29.05.2010, 12.00 Uhr - 30.05.2010 bis 12.00 Uhr
Preis 775,00 Euro
Dieses Wochenende ist besonders geeignet für ungehobelte Sklaven, bei denen zwar die Bereitschaft der Unterwerfung und des Dienens vorhanden ist, deren Handeln jedoch fern dieser Bestimmung liegt. Dieses Wochenende wird dem ein Ende setzten! Das Ziel, welches garantiert erreicht wird, lautet:
Diene und gehorche!
Um den maximalen Erziehungserfolg zu erzielen, wird daher jeder Kandidat ausführlich auf seine Phantasien, Stärken und Schwächen hin befragt und untersucht. Du füllst einen Fragebogen (ist per Mail anzufordern) mit deinen Eignungen, Neigungen und Tabus aus und schickst ihn bis zum 29.04.2010 zurück: avalon-residenz@gmx.net .
Für jeden Erziehungswilligen wird ein individueller Stundenplan ausgearbeitet, welcher aus verschiedenen Teilen besteht:
1. Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung: Hier wird dem Sklaven verbal und physisch deutlich vor Augen geführt, wo seine Defizite liegen. Es wird nicht lange dauern, und er wird selbst zu der Erkenntnis gelangen, dass es höchste Zeit wird, diese Defizite zu beseitigen! Je schneller und überzeugter der Erziehungswillige zu dieser Selbsterkenntnis gelangt, um so sicherer kann er sein, unter Erziehungspunkt 3 mit einer gewissen Milde behandelt zu werden.
2. Gruppentherapie und Unterricht: Hier werden allen Delinquenten die hehren Grundsätze eines Sklaven gemeinschaftlich vermittelt, wie z.B.: Dienstbereitschaft, Pflichtbewustsein, Entsagungsbereitschaft, Unterwerfung. Ein lehrreicher Diskurs, welcher manche Überraschungen bergen mag…
3. Im Einzelaufgaben geht es weiter: Entsprechend dem am Anfang angefertigten Protokoll der Selbsterkenntnis wird ein maßgeschneidertes Erziehungskonzept zum Einsatz gebracht, welches darauf basiert, dem Erziehungswilligen die in dem Unterricht erläuterten Grundsätze unmissverständlich einzuschärfen. Die hier angewandten Methoden können von konsequent- sanft bis streng und hart bezeichnet werden, das hängt vom Erziehungswilligen selber ab! Klar ist auf jeden Fall, daß die Methoden, einmal beschlossen, kompromisslos angewandt werden!
4. Einsicht ist nun erlangt, Besserung wurde gelobt, kleine Fortschritte gar sind zu verzeichnen? Nun gilt es, im praktischen Test all dies unter Beweis zu stellen! Dient der Diener perfekt? Verrichtet die Zofe ihre Arbeit fleißig und gewissenhaft? Ist das Pony willig und stark? Hat der Sklave seine Arbeit im Schweiße seines Angesichts verrichtet?
Es ist garantiert auszuschließen, dass es eine Entlassung gibt bevor nicht absolute Zufriedenheit seitens der Herrinnen herrscht!
Interessiert? Fragen? Dann schicken Sie eine E-Mail an: avalon-residenz@gmx.net
http://www.avalon-residenz.de