Es war wohl die schwerwiegendste Entscheidung in meinem bisherigen Lebensverlauf, die ich treffen mußte. Diesmal war es mehr als nur ein Spiel, ein Trip oder eine Abmachung. Es war ein Anfang von einem neuen Leben. Ein Neuanfang, der Sehr viel Mut verlangte. Ich mußte erstmals im Leben frech sein zu mir selbst und eine sehr mutige und risiokoreiche Entscheidung treffen, mein Schicksal in die Hände von irgendeiner Frau Dr. legen, die ich kaum kannte. Wie ein abgebrühter Zocker, setzte ich meine Zukunft aufs Spiel, so sah es jedenfalls aus. Denn der Vertrag, der zwar keine rechtliche Wirkung hatte und mehr eine zusätzliche Anregung war, stellte unsere Spielregeln dar, oder besser gesagt die Spielregeln von Frau Dr.. Mehr noch es waren die Regeln nach denen ich in der folgenden Zeit leben sollte. Es waren viele Punkte die Frau Dr. sehr gewissenhaft zu einem Ganzen zusammenstzte, welche Ihre Rechte und meine Pflichten nochmals genau hervorhoben. So sah es für mich konkret aus: 1. Frau Dr. ist nicht nur …  [weiter »]
 

Seitdem ich meinen Wochentrip nach Köln gemacht hatte und wieder zurück in München war, liessen mir all die Ereignisse keine Ruhe mehr. Ich hatte mich in so kurzer Zeit definitiv verändert. Ich fühlte dieses devote Verlangen in mir, das Verlangen die Macht und Dominanz einer Lady zu spüren und mich zu unterwerfen. Dann war da noch dieser Brief, welchen ich zum ersten Mal noch im Zug gelesen hatte und seitdem Gott weiß wie oft noch. Madamme Z hatte sich mehr als bedankt bei mir. Sie meinte es wäre schade solch ein Talent und Hingabe nicht auszunutzen. Sie hatte mir eine E-Mail Adresse aufgeschrieben von einer sehr guten Freundin von ihr aus München. Eine Dame, die sich als Frau Dr. ausgibt. An diese Lady sollte ich mich wenden, wenn ich erneut ein Bedürfniss nach weiblicher Übermacht verspüren sollte. Ich hatte schon seit zwei Wochen regelmäßigen E- Mail Kontakt mit dieser Lady, mein Inneres verlangt förmlich jeden Tag nach geballter weiblicher Herrschsucht, der …  [weiter »]
 

Natürlich nicht. John Wayne zieht zwar im Western eine Waffe und schießt, trotzdem stehen seine Gegner hinter wieder auf. Alles Show und Tricks. Niemand darf zu Schaden kommen!< Der Mann blätterte eine weitere Seite auf, und ich erkannte ein SM-Studio. Das ist eines der größten Studios in den USA. Die Frauen die sie dort sehen, arbeiten schon sehr lange für diese Firma. Und schauen sie sie sich an: Trägt eine Narben am Körper? Das könnten die sich genauso wenig leisten wie jeder andere!< Ich sah versonnen auf die Frauen. Modells, mit Topfiguren, und Haaren wie aus einem Modemagazin. Das war ich nicht. Nicht mal ansatzweise. Mein letzter Friseurtermin war ewig her, und selbst wenn man mich einmal auseinander nehmen würde und neu zusammensetzte würde nicht so eine Schönheit dabei rauskommen. Aber ich dachte auch an die Stunde, und das ich eigentlich von ein paar erträglichen Stichen und etwas Zwicken, nichts gespürt hatte. Sechshundert Dollar. Wie viel das wohl …  [weiter »]
 

Nun ja, sie trug einen Arztkittel, und wenn man von der wilden Lockenpracht und dem Ledermini absah, könnte sie mit etwas Phantasie auch eine Frauenärztin sein. Ihr Finger fuhr sanft durch meine Spalte und ich genoss es wie einen guten Wein jetzt genau hier zu liegen. Meine Aufmerksamkeit widmete sich schnell jetzt dem Krakenartigen Arm, der über Olgas Kopf stand und das Objektiv der Kamera direkt in mein Lustzentrum ausrichtete. Seifenschaum lief mir an den Schenkeln herunter, und ich hörte das Kratzen des Nassrasierers auf meiner Haut. >Sollen wir sie Klammern? Fragte Olga weiter über meine Scham gebeugt, und offenbar konzentriert arbeiten. >Nein. Sie hat abgelehnt! Brummte der Mann. Irgendwie fand ich die Antwort so erleichternd dass ich kurz in den Knebel stöhnte. Sie hielten sich an das war geschrieben stand. Gott sei Dank. Olga arbeitete sehr sorgfältig und zum Schluss strich sie mir die glatte Schampartie mit einer angenehmen Creme ein. >Sehr gut. Schieb ihr den Dildo rein und stell …  [weiter »]
 


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